Jagdreisen in verschiedene länder

 

In Europa blieb bot sich dem Adel und den reichen Gutsherren die Jagd. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich eine Art Jagdreisetourimus. Diesen Tourismus, wie wir ihn heute kennen und auch einem Durchschnittsverdiener die Jagd ermöglicht, gibt es im europäischen Raum seit den Siebzigern.

 

Die Motive für Jagdreisen in andere Länder

 

1.) Es gibt keine oder nur geringe Jagdmöglichkeiten in der eigenen Heimat

 

2.) Jäger, die eine Abenteuerjagd in aufregenden Landschaften, unendliche Weiten, Wildnis sowie kaum oder gar keine vorhandenen Infrastrukturen bevorzugen. Dazu zählen u.a. Kasachstan, Alaska, Grönland, Kanada etc.

 

3.) An einer Jagd in Afrika die von einem Professional Hunter und seiner Crew geleitet wird, teilzunehmen. Die Unterbringung entspricht einem gehobenen Standard mit bester Verpflegung und hohem Service. Meistens ist die Jagd nicht stressig, nicht gefährlich und findet bei angenehmen Klimabedingungen statt. Es besteht im Regelfall die Möglichkeit, die individuelle Begleitperson mitzunehmen. Letztlich möchte der Afrikajäger seine Trophäe mit nach Hause nehmen.

 

4.) Trophäensammler sind meistens finanziell gut gestellte Kunden, die die hohen Kosten für den Abschuss und deren Spedition und Präparation nicht scheuen. Zu diesen besonderen Wildarten zählen u.a. der Eisbär oder die Markohrantilope.

 

5.) Sportjäger demonstrieren ihre Schießfertigkeit oder auch um große Strecken diverser Wildarten zu bejagen. Dazu zählt hauptsächlich das Flugwild (Enten, Gänse, Wachteln usw.). Große Strecken sind meistens nur noch im südlichen Teil Afrikas und Argentinien zu erzielen. In die Wildbahn entlassenes, nachgezüchtetes Wild kann der Sportjäger in anderen Ländern finden.

 

Globale Jagdreisedestinationen

 

In Bosnien besteht die Möglichkeit der Wachteljagd, Ungarn und Polen bieten Rotwild und z.B. Alaska den Grizzly zum Abschuss.

 

 

Neueste Artikel: